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Orthopädisches
Zentrum Münsingen
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Fragen Gesundheitssprechstunde
Gaby, 43: Was bringen knorpelschützende Nahrungsergänzungsmittel und Medikamente bei beginnender Hüftarthrose?
Dr. Markus C. Michel, Hüft-Spezialist, Orthopädisches Zentrum Münsingen:
Es gibt vor allem zwei Nahrungsergänzugssubstanzen, welche zur Behandlung oder auch zur Prophylaxe einer Arthrose angewendet werden. Diese sind Chondroitin und Glucosamin welche zum Teil einzeln aber auch in Kombination in einer ganzen Reihe von Präparaten angeboten werden. Beim Chondroitin handelt es sich um eine Substanz welch von den Chondroplaten (Vorläuferzellen der Knorpelzellen) gebildet wird und zur Belastungsfähigkeit des Knorpel beiträgt. Glucosamin wird ebenfalls im Gelenk gebildet und ist Teil der Hyaluronsäure welch auch als „Gelenkschmiere“ bezeichnet wird. In grossen Studien konnte bis heute kein eindeutiger Nachweis erbracht werden, dass eine Wirksamkeit bei Arthrose vorliegt, allerdings fand man eindeutige Hinweise darauf, dass die Schmerzsituation zum Teil verbessert wird. Da beide Substanzen natürlich vorkommen und weitgehend Nebenwirkungsfrei sind, können sie gut und weitgehend Risikofrei eingenommen werden um den Verlauf der Arthrose positiv zu beeinflussen. In der Regel wird empfohlen, dies über einen Zeitraum von mindestens 3 Monate durchzuführen. Dies getreu nach dem Prinzip: Nützt es nichts so schadet es auch nichts!
Barbara, 40: Meine schmerzen in der rechten Hüfte haben im Januar 2007 angefangen, im Oktober 2007 nach MRI Untersuchung die Diagnose: Femoro-acetabuäres Impingement Cam Typ rechts. Im Januar 2008 wurde dann eine Hüftkorrektur Arthroskopisch gemacht. Leider wurden die Schmerzen nicht weniger und es war mir auch nicht mehr möglich, 100% zu arbeiten (ich bin Verkäuferin und muss den ganzen Tag stehen). Im August 2008 wurde mir Kortison ins Gelenk gespritzt hatte aber auch nicht geholfen. Da ich mich von dort wo ich operiert wurde mit meinen Schmerzen nicht ernst genommen wurde, habe ich mich bei einem anderen Orthopäden angemeldet, dieser hat dann im November 2008 ein weiteres MRI machen lassen und festgestellt dass das Impingement immer noch vorhanden ist. Im Januar 2009 hat mich dieser Orthopäde nochmals an der rechten Hüfte arthroskopisch operiert. Aber leider sind immer noch Schmerzen vorhanden und ich kann nicht mehr als 50% arbeiten. Ich hatte unzählige Therapien aber die haben auch nicht geholfen. Im Dezember 2009 habe ich meinen Hausarzt gefragt ob ich nicht noch zu einem andern Orthopäden gehen soll, er hat mich dann gebeten nochmals zu dem letzten zu gehen (denn inzwischen hatte ich auch Gelenkschmerzen an Schulter, Knien ,Rücken, Zehen, Händen und linker Hüfte). Er hatte dann ein Röntgenbild vom Becken gemacht und gesagt links bei der Hüfte hätte ich Kalkablagerungen rechts hätte man noch etwas mehr wegnehmen können, aber Arthrose hätte ich keine. Er hatte mich dann in die Rheumatologie angemeldet wegen der vielen Gelenkschmerzen. Ich war dann im Januar 2010 dort und die haben nach Röntgen-, Knochenszinzigramm- und Ultraschalluntersuchung der Gelenke gesagt, dass ich Arthrose in beiden Hüftgelenken habe (auch in anderen Gelenken). Aber die Rheumatologin sagte mir meine Schmerzen kämen nicht von der Arthrose (was ich nicht glaube). Ich muss jetzt Krafttraining machen. Dies mache ich seit 5 Wochen aber meine Schmerzen haben sich verstärkt vor allem auch in der linken Hüfte. Wem soll ich nun glauben habe ich nun Arthrose in den Hüften oder nicht? Ich habe Schmerzen beim Treppenhochsteigen, Sockenanziehen, nach 2 Stunden stehen, nach 10 Minuten gehen, wenn ich vom Stuhl aufstehe habe ich Anlaufschwierigkeiten und beim nach innen drehen meines rechten und auch meines linken Beines könnte ich schreien vor Schmerzen und nachts kann ich nicht auf der Seite liegen. Ich nehme täglich 2 Naproxen 500 und bis zu 4 Dafalgan 1g. Können sie mir einen Rat geben was ich tun soll. Kann mir überhaupt geholfen werden? Oder muss ich meine schmerzen so akzeptieren und damit Leben und warten bis ich vielleicht eines Tages keinen Schritt mehr gehen kann? Besten Dank im Voraus für die Beantwortung meiner Fragen.
Dr. Markus C. Michel, Hüft-Spezialist, Orthopädisches Zentrum Münsingen:
Es scheint mir tatsächlich, dass Sie im Moment nicht richtig ernst genommen werden. Bei den massiven Schmerzen die Sie haben ( und dies trotz der Einnahme von Entzündungshemmern und Schmerzmittel) liegt meiner Ansicht nach eine Situation vor die sicher nicht akzeptabel ist. Die Schmerzen die sie beschreiben sind absolut typisch für eine Arthrose. Grundsätzlich ist davon auszugehen dass ein Impingement fast immer eine zumindest beginnende Arthrose darstellt. Mit anderen Worten haben Sie sicher bereits eine deutlich Abnützung des Gelenkknorpels was sicher für einen Teil Ihrer Schmerzen verantwortlich ist. Da die Hüfte allerdings bereits zwei Mal weitgehend erfolglos arthroskopiert worden ist sind die Chancen schlecht, dass eine dritte Arthroskopie eine deutliche Besserung bringt. Es ist somit möglich, dass man Ihnen bereits mit 40 Jahren ein künstliches Gelenk einsetzen muss. Dies ist in Ihrem Alter durchaus möglich, wobei allerdings darauf geachtet werden muss zum einen ein Gelenk zu verwenden welches entsprechend langlebig und belastbar ist und zum anderen das Einsetzen möglichst Schonungsvoll durchgeführt wird, zum Beispiel in der Art wie wir es in der Gesundheitsprechstunde gezeigt haben. Von einem guten Hüftgelenk können Sie aber erwarten weitgehend schmerzfrei zu sein und auch uneingeschränkt in Ihrer Aktivität.
Regina, 38: Bei mir wurde ein beidseitiges Cam-Impingement diagnostiziert und eine Hüftarthroskopie auf der schlimmeren Seite empfohlen. Kann man diesen Eingriff gleichzeitig auf beiden Seiten durchführen? Wie gross ist das Risiko einer Fraktur des geschwächten Oberschenkelsknochens?
Dr. Markus C. Michel, Hüft-Spezialist, Orthopädisches Zentrum Münsingen:
Grundsätzlich lässt sich eine Hüftarthroskopie beidseitig gleichzeitig durchführen, was wir aber speziell beim Cam-Impingement nicht empfehlen.
Beim Cam-Impingement muss Knochen vom Schenkelhals abgetragen werden, wodurch dieser für einige Zeit geschwächt ist und somit ein Frakturrisiko besteht. Diese Risiko ist in der Literatur kleiner als 1%, wir selbst haben es bis heute bei insgesamt mehr als 2500 Eingriffen jedoch nicht gesehen. Somit könnte man eigentlich das Risiko eingehen, doch kommt noch dazu, dass eine Entlastung nach der Arthroskopie viel schwieriger ist wenn der Eingriff auf beiden Seiten durchgeführt wird und es auch viel schwieriger ist beide Seiten gleichzeitig optimal aufzutrainieren. Somit empfehlen wir in der Regel mit dem 2. Eingriff 6 Wochen zu warten und in dieser zeit dafür die erste Hüfte optimal aufzutrainieren.
Walter, 65: Im Zusammenhang mit Rückenbeschwerden im Bereich der unteren Lendenwirbeln, welche ich heute nach Turnübungen im Griff habe, stellte mein Arzt auf dem Röntgenbild doppelseitig eine leichte Arthrose in den Hüftgelenken fest. Seit mehreren Jahren plagen mich zudem nach längerem Sitzen leichte Schmerzen in beiden Hüftgelenken mit Muskelschmerzen in den Oberschenkeln, die verschwinden, sobald ich mich wieder bewege und laufe oder Kniebeugen mache. Diese Sitzschmerzen machen sich heute vor allem beim Autofahren immer rascher bemerkbar, d.h. schon nach gut einer Stunde muss ich zur Verhinderung von Schmerzen eine Bewegungspause einlegen. Bin ich schon reif für eine Hüftgelenk-Operation? Ich bin kein Sportler, d.h. mache lediglich jeden morgen nach dem Aufstehen meine Turnübungen mit Dehnen und Strecken und Kniebeugen für ca. 10 Minuten. Im Winter fahre ich beschwerdefrei Ski und im Sommer etwas Schwimmen, aber keine Strecken. Beim Wandern, auch über Stunden, habe ich keine Beschwerden.
Dr. Markus C. Michel, Hüft-Spezialist, Orthopädisches Zentrum Münsingen:
Eigentlich kriege ich den Eindruck, dass Sie hauptsächlich an Impingementbeschwerden leiden und viel weniger direkt an durch Arthrose bedingten Schmerzen. Das heisst, es ist durchaus möglich, dass Sie Verknöcherungen an der Gelenkpfanne und/oder dem Schenkelhals aufweisen, welche hauptsächlich beim Sitzen eingeklemmt werden und somit Beschwerden auslösen. Sollte dies der Fall sein, so könnten die Verknöcherung allenfalls arthroskopisch abgetragen und ein Gelenkersatz zumindest noch um Jahre hinausgeschoben werden. Somit empfehle ich Ihnen zuerst die Durchführung eines wirklich guten MRI der Hüfte und anschliessend die Konsultation eines erfahrenen Hüftchirurgen, welcher auch Erfahrung mit der Hüftarthroskopie hat. Fälschlicherweise wird oft gesagt, Hüftarthroskopien könnten nur bei jüngeren Leuten durchgeführt werden. Dem ist nicht so: Falls die Arthrose noch nicht zu weit fortgeschritten und der Knorpel weitgehend zerstört, so kann auch bei fortgeschrittnerem Alter die Beschwerdesituation mit einer Hüftarthroskopie positiv beeinflusst werden. Bei der Hüftarthroskopie handelt es sich um einen viel kleineren Eingriff; oft verbringt der Patient nur einen Tag im Spital und braucht im Anschluss nur 1 - 2 Wochen Stöcke. Das Wichtigste ist jedoch, dass dabei das eigene Gelenk noch erhalten bleibt, was immer noch das Beste ist als jedes künstliche Gelenk.
Elisabeth, 44: Seit ca. dem 12. Altersjahr habe ich Probleme mit der rechten Hüfte. Dies äusserte sich zunächst nur durch Blockieren der auswärtsrotierenden Bewegung. Beim 2. Anlauf ging es meist. Mit 20 hatte ich jeweils sehr starke Schmerzen beim waagrechten Durchqueren von abschüssigem Gelände. Der Hausarzt meinte damals, die Schmerzen kämen von einem verkürzten linken Bein her, worauf der linke Schuh angepasst wurde. Die Schmerzen wurden aber dadurch nur mehr. ich trug wieder normale Schuhe. So ging das die letzten 20 Jahre mehr oder weniger gut. Die letzten 2 Jahre nahmen die Schmerzen so zu, dass ich oftmals kaum mehr gehen kann so dass nur noch starke Schmerzmittel helfen. Die Schmerzen treten aber nicht immer gleich intensiv auf, manchmal tagtäglich und manchmal geht es ein paar Tage ohne. Im Sommerhalbjahr treten die Beschwerden viel öfter auf, da ich gerne und lange mit dem Hund unterwegs bin. Aufgefallen ist mir auch, dass das bergauf (auch kleinste Steigungen) nicht gut tun. Auch spüre ich ein Springen des Hüftgelenkes wenn ich die Hand beim Gehen darauf lege. Ich merke auch, dass das viele Hinken meinem Rücken und der linken Hüfte gar nicht gut tut. Ich sprach meinen Hausarzt einmal darauf an. Er meinte, ich solle so lange wie möglich mit Schmerzmitteln weiterfahren, da dies wahrscheinlich eine kompliziertere Sache sei. Können Sie mir so aus Distanz einen Tipp geben, was das Problem sein könnte und ob ich handeln muss. Vielen Dank und freundliche Grüsse.
Dr. Markus C. Michel, Hüft-Spezialist, Orthopädisches Zentrum Münsingen:
Von Distanz würde ich ihnen dringend empfehlen jetzt zu handeln und nicht zuzuwarten bis die angrenzenden Gelenke und der Rücken auch noch Schaden nehmen. Sie sollten einen Guten Hüftspezialisten aufsuchen, damit er zuerst eine genaue Diagnose stellen kann und mit Ihnen auch einen möglichen Behandlungsplan erstellt. Zu diesem Zeitpunkt können Sie immer noch entscheiden ob Sie die Behandlung durchführen lassen wollen oder ob Sie vielleicht sogar noch eine Zweitmeinung einholen sollten. Doch bitte warten Sie nicht mehr weiter zu ohne eine genaue Diagnose zu haben; eine gute Lösung für Ihr Problem gibt es sicher um Ihre Lebensqualität zu verbessern.
Nicole , 35: Hallo, Habe beidseits eine Dysplasie der Hüfte. Nach dem neuen Arthro MRI habe ich rechts eine femorale Offsetstörung mit CAM-Impingement, Chondropathie Gradll, diskrete Degeneration des Limbus. Links:mittelgradige femorale offsetstörung, Chondropathie Grad ll acetabulär und femoral mit mässiggradiger Zentralisation des Femurkopfes. Degeneration und Teilablösung des Limbus an der oberen Zirkumferenz. Habe beidseitig grosse Schmerzen. Was raten Sie mir? Freundliche Grüsse
Dr. Markus C. Michel, Hüft-Spezialist, Orthopädisches Zentrum Münsingen:
Etwas viel auf einmal! Vom Befund her scheit die linke Seite etwas schlimmer als die rechte, doch sollten sich grundsätzlich beide Hüften arthroskopisch korrigieren lassen. Ich würde Ihnen allerdings empfehlen einen Hüftspezialisten aufzusuchen der über grosse Erfahrung mit der Hüftarthroskopie verfügt und somit ein zuverlässigeres Resultat in einer recht schwierigen Situation erreichen kann. Von einer guten Hüftarthroskopie können Sie erwarten, dass zumindest deutlich weniger Beschwerden aufweisen und der Verlauf der Arthrose langsamer fortschreitet, was in Ihrem Alter entscheidend ist. Denn man möchte unbedigt erreichen, dass Sie solange wie möglich keine künstlichen Gelenke brauchen; die natürlichen sind noch immer die besten!
Monika, 42: Meine Tochter, 14 jahre leidet unter ständigen Hüftschmerzen seit zwei Jahren. Nach einem MRI sah man, dass die Gelenklippe Risse hat und zum Teil gar nicht vorhanden ist. Sie hat eine leichte Fehlstellung des Becken. Wie kann man ihr diese Schmerzen, die sie im Alltag behindern, lindern? Herzlichen Dank!!!
Dr. Markus C. Michel, Hüft-Spezialist, Orthopädisches Zentrum Münsingen:
Leider ist es nicht selten, dass bereits im Altere Ihrer Tochter Beschwerden in den Hüften auftreten, insbesondere beim Vorliegen einer Fehlstellung oder Dysplasie. In aller Regele versuche wir zuerst die Gelenke Physiotherapeutisch aufzutrainieren. Ist dies nicht erfolgreich, so ist es durchaus möglich eine eingerissen Gelenkslippe arthroskopisch anzunähen, allerdings braucht auch dies einen erfahren Spezialisten.
Lassen Sie sich auf jeden Fall durch einen erfahrenen Hüftspezialisten beraten, denn dies ist für die Zukunft Ihrer Tochter von äusserster Wichtigkeit.
Martina, 25: Ich habe Hüftdysplasie bds. Wurde im Alter von ca. 3 jährig links operiert. Rechts wurde wegen eines Infektes links nicht operiert. Ich habe auch ein Beinlängeunterschied vom 1,5 cm den ich mit Einlagen ausgleiche. Ich arbeite in der Pflege und in letzter Zeit spür ich meine linke Hüfte vermehrt (leiche SZ und Knacken im Gelenk). Kann ich durch Muskelaufbau oder Sport meine Hüfte noch mehr stabilisieren und vorbeugen? Was kann ich tun um nicht vor 30 ein künstliches Hüftgelenk zu bekommen?
Dr. Markus C. Michel, Hüft-Spezialist, Orthopädisches Zentrum Münsingen:
Sicher ist auch für Sie eine exakte Untersuchung durch einen Spezialisten sehr wichtig. Das Knacken im Hüftgelenk kann durch einen Einriss der Gelenklippe bedingt sein. Wird diese nicht refixiert (angenäht) so schädigt sie das Hüftgelenk weiter und die Arthrose kann rasch fortschreiten. Ansonsten ist eine zentrierende Kräftigung und eine Regelmässige sportliche Betätigung ohne harte Schläge wohl das Beste um das Hüftgelenk zu stabilisieren. Dies ist sicher die beste Möglichkeit um Ihr eigenes Hüftgelenk so lange als möglich zu erhalten.
Tina, 35: seit ca 15 jahren habe ich das problem mit den hüften. damals hiess es durchhhalten oder op. nun 15 jahre später lauf ich immer noch aber ziemlich humpeln mit leicht beginnenden krummen rücken.bin aber sportlich und im detailhandel d.h. laufe viel.die schmerzen sind erträglich da ich nachts mich erhole. jedoch nach dem arbeiten wenn ich noch 20 min heimfahre komme ich kaum noch aus dem auto und hinke sehr stark.meine hüften sitzen nicht in der pfanne. gibt es auch eine andere möglichkeit die schmerzen zu lindern bzw zu heilen?wie kann ich mich melden da ich seit ca 10 jahren nimmer beim arzt war ohne tausend untersuchungen?war vorher im deutschen versichert und nun in der schweiz. vielen dank
Dr. Markus C. Michel, Hüft-Spezialist, Orthopädisches Zentrum Münsingen:
Ja, grundsätzlich können Sie sich jederzeit direkt bei uns oder bei einem anderen Hüftspezialisten melden. Wenn Ihr Hüftgelenk nicht in der Pfanne sitzt bedarf die weitere Abklärung sicher der entsprechenden Erfahrung um Ihnen die best Mögliche Behandlung zukommen zu lassen. Es ist auch wichtig, dass Sie sich in Ihrer Situation einer Behandlung unterziehen bevor eine fortgeschrittene Schädigung des Rückens auftritt, die später kaum mehr zu korrigieren ist. Meist ist es allerdings heute auch in schwierigen Situationen heute möglich die Hütgelenk zu ersetzen ohne Sehnen und Muskulatur abzutrennen, was gerade in Ihrem Alter und bei Ihre Aktivität äusserst wichtig ist. Gelenke können ersetzt werden, doch wird die Muskulatur oder auch Sehnen und Nerven durch einen operativen Eingriff zerstört, so gibt es keine Möglichkeit mehr dies zu korrigieren!

